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Erschienen in der Ausgabe 10-2008


Nie wieder die Lippen nachzeichnen, einen Lidstrich ziehen oder die Augenbrauen einzeichnen müssen! Welche Frau hat sich das nicht schon einmal gewünscht? Nun ist Permanent-Make-up keine neue Erfindung. Schon seit vielen Jahren ist es möglich, sich ein dauerhaftes Augenbrauen-, Lidstrich- oder Lippen-Make-up zeichnen zu lassen. Aber Vorsicht! Nicht jeder Anbieter bringt dafür die richtigen Voraussetzungen mit. Zu schnell kann auch mal etwas schief gehen, womit die Kundin bzw. der Kunde dann vielleicht für immer oder zumindest eine lange Zeit leben muss. Deshalb sollten vor so einem Schritt ganz genaue Informationen eingeholt werden, um dann entscheiden zu können, wer wofür der richtige Anbieter ist.
Um wirklich ein hervorragendes Permanent-Make-up gestalten zu können, muss die Permanent-Make-up- „Pigmentierer/-in“ künstlerisches und zeichnerisches Talent besitzen; ein Auge für Form und Farbe haben und möglichst über eine langjährige Erfahrung verfügen. Wichtig ist eine fundierte Ausbildung in diesem Bereich und genaue Kenntnisse über Schminktechniken. Bei manchen Menschen bewirken ein paar Korrekturen Gewaltiges. So können zum Beispiel fehlende Wimpern und Augenbrauen kosmetisch rekonstruiert und Lippen optisch hervorgehoben werden. Die Augenbrauen sind der Rahmen für das Gesicht. Wenn sie nicht exakt, typgerecht und individuell gezeichnet werden, kann das Gesicht einen traurigen oder zornigen Eindruck vermitteln oder lassen die Augen klein und müde wirken. Um sicher zu gehen, dass solche Fehler nicht passieren, ist es umso wichtiger, sich nur in die Hände von Fachleuten zu begeben.
Genauso wichtig sind die Materialien, die zum Einsatz kommen. Ein Beispiel sind die Farben. Manche können sich nach einiger Zeit farblich unter der Haut verändern oder sich sogar als gesundheitlich problematisch erweisen.

Nicht allein deswegen ist eine umfangreiche Materialkunde und die Nutzung von einwandfreiem Zubehör von großer Bedeutung. Wer nach einem Beratungsgespräch (ein unbedingtes Muss!), noch unsicher ist, ob ein Permanent-Make-up das Richtige ist, sollte sich auf keinen Fall zu einer Behandlung drängen lassen. Gewissenhafte und ehrliche Anbieter drängen ihre Kunden nicht – sie beraten sie und haben Verständnis dafür, wenn Kunden vor einer Behandlung zunächst noch zurückschrecken. „Die beste Entscheidungshilfef ür eine Permanent-Make-up-Behandlung sind zufriedene Kundinnen, die mich weiterempfehlen. Ich biete kostenlose und unverbindliche Beratungsgespräche an“, sagt Anette Robinson, die über langjährige Erfahrung und eine Vielzahl zufriedener Kunden verfügt.
"Das Besondere an meiner Permanent-Make-up-Methode ist, dass die Spezialfarben mit sterilen Einweg-Handnadeln manuell unter der Haut platziert werden (ohne Maschine!). Die speziell konstruierten Handnadeln bieten eine absolute Kontrolle über jede individuelle Feinzeichnung und dringen nicht so tief in die Hautschichten ein wie eine Maschine. Die manuelle Methode wird allgemein als weniger schmerzhaft empfunden und das Ergebnis wirkt feiner und natürlicher als die meisten maschinellen Pigmentierverfahren. Daher ist die manuelle Hautzeichnung schonender, sanfter und sicherer. Mit meiner manuellen Permanent-Make-up-Methode biete ich Ihnen eine dauerhafte Verbesserung Ihres natürlichen Aussehens."